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Aktuelles

Prix Goncourt für Eric Vuillard

Eric Vuillard erhält den Prix Goncourt für seinen Roman L'ordre du jour (Actes Sud). Die Stiftung Genshagen gratuliert ihm ganz herzlich!

Der Prix Goncourt gilt als wichtigster Literaturpreis Frankreichs. 2012 wurde Eric Vuillard zusammen mit Andreas Maier mit dem deutsch-französischen Franz-Hessel-Preis für zeitgenössische Literatur ausgezeichnet, der jedes Jahr von der Stiftung Genshagen und der Villa Gillet vergeben wird. Mehrere Romane von Eric Vuillard liegen bereits in deutscher Übersetzung vor.

Neues geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Stiftung Genshagen

Wir begrüßen Frau Dr. Angelika Eder als neues geschäftsführendes Vorstandsmitglied für den Bereich "Kunst- und Kulturvermittlung in Europa". Sie hat am 1. November 2017 die Nachfolge von Christel Hartmann-Fritsch angetreten, die sich nach achteinhalb Jahren erfolgreicher und wegweisender Tätigkeit in den Ruhestand verabschiedet hat. Dr. Angelika Eder wurde vom Kuratorium der Stiftung Genshagen am 18. September 2017 einstimmig berufen. Lesen Sie die herausgegebene Pressemitteilung hier.

Medaille „Gloria Artis“ an Christel Hartmann-Fritsch vergeben

Der Gesandte der Polnischen Botschaft Berlin, Janusz Styczek hat am 18.10.2017 die Medaille "Gloria Artis" an Christel Hartmann-Fritsch vergeben. Sie wird damit für ihr außerordentliches Engagement für die deutsch-polnischen Beziehungen geehrt.

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Jahresbericht 2015-2016 erschienen

Der Bericht über die Aktivitäten der Stiftung Genshagen in den Jahren 2015 und 2016 ist erschienen. Auf Anfrage schicken wir Ihnen den Jahresbericht gerne zu, online ist er hier erhältlich. Viel Spaß bei der Lektüre!

Nachlese

Europäisches Seminar zu Demokratie, Partizipation und Kunst: »An den Grenzen der Zukunft« /»On the Threshold of the Future«

Das europäische Seminar "Demokratieentwicklung und Partizipation unter besonderer Berücksichtigung des Potenzials von Kunst und Kultur" (Veranstaltungsreihe "An den Grenzen der Zukunft") ging aktuellen Herausforderungen und Zukunftsvisionen des Zusammenlebens in Europa aus der Perspektive von Kulturakteuren, Künstlern und junger Generationen nach. Es steht unter Federführung der Stiftung Genshagen und des Observatoire des politiques culturelles (Grenoble), Partner aus Bulgarien, Polen, Italien und Marokko sind beteiligt.

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Der etwas andere Dialog

Der etwas andere Dialog am 10. Oktober 2017 befasste sich mit dem Rechtspopulismus in Europa. Gäste aus Deutschland, Frankreich und Polen diskutierten, ob aus der Kooperation von Akteuren aus Politik, Kunst und Kultur sich Antworten auf den Rechtspopulismus finden lassen. Das Stück "Willkommen! Migrantenstimmen" der Theatergruppe La Tribouille zeigte welchen Beitrag die Kunst leisten kann: mit Emotionen positive Gefühle wecken.

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Europamobil 2017

Das Europamobil war wieder in Brandenburg auf Tour und hat über 3000 Schüler an 12 Schulen erreicht. Darunter war erstmals auch eine Schule in Mecklenburg-Vorpommern. Europamobil ist ein Projekt für Schüler und Studenten. 20 Studenten aus Ländern der EU besuchen Schulen in einer jährlich wechselnden Region in Europa, um mit den Schülern Workshops zu europäischen Themen durchzuführen.

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Foto- und Videogalerien

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Publikationen

Genshagener Papier N°20
Franco-German foreign policy cooperation towards the Maghreb - converging goals, diverging policies

November 2017

In den vergangenen Jahren haben sich die historisch sehr unterschiedlichen Interessenlagen Deutschlands und Frankreichs gegenüber dem Maghreb einander deutlich angenähert. Umso überraschender ist, dass die Politiken der beiden Staaten mit Blick auf die Region weiterhin größtenteils einer bilateralen Logik folgen und wenig koordiniert werden. Das Genshagener Papier analysiert den aktuellen Stand der Kooperation zwischen Berlin und Paris und macht einige Vorschläge für eine effektivere Zusammenarbeit.

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Ausstellungen

»Sehnsucht nach Berlin« - Expressive Malerei von Rüdiger Moegelin

Seit 1987 nimmt die Arbeit am Sujet Berlin für den expressionistischen Maler Rüdiger Moegelin einen besonderen Rang ein. Durch die politische Wende ab 1990 wurde die sich in rasender Veränderung befindliche Stadt eine neue künstlerische Herausforderung. Ab dem 30. August 2017 ist eine Auswahl an Moegelins Berlin-Werken unter dem Titel „Sehnsucht nach Berlin“ im Schloss Genshagen zu sehen.

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